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Der Traum von einem fettfreien, definierten und muskulösen Körper

Der Traum von einem fettfreien, definierten und muskulösen Körper

Das Idealbild einer „guten“ Figur ist sicherlich subjektiv, im Auge des Betrachters unterschiedlich und auch entsprechenden Trends und der jeweiligen Kultur unterworfen. Jedoch sind sich die meisten Geschmäcker einig, dass eine Körperform mit straffer Haut, geringem Körperfettanteil,
einer Körperspannung und einer figurbegünstigender aufrechter Haltung attraktiver wirkt.

Fangen wir ganz von vorne an - mit dem Talent.

Unter Talent werden körperliche, aber auch psychische Eigenschaften verstanden, die erforderlich sind, um bei entsprechendem Training sportliche Erfolge zu realisieren.
Die Tatsache, dass es genetische Voraussetzungen gibt, zeigt sich schon darin, dass viele Sportler aus „Sportfamilien“ stammen. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass zum Teil nicht nur Talent vererbt wird, sondern auch die Sportgewohnheiten.
In den Talentbegriff geht ferner nicht nur der gewissermaßen statische Ausgangspunkt ein, sondern auch die Dynamik der Anpassung auf bestimmte Trainingsreize hin. Die gleiche Kraftbelastung führt z.B. bei dem einen zu einer erheblichen Zunahme der Muskelmasse, während der andere sich noch so sehr im Fitness-Studio quälen mag, ohne einen Erfolg zu sehen.
Letztlich ist zu unterstreichen, dass zum Talentbegriff und somit zum Erfolg keineswegs nur körperliche Eigenschaften, sondern auch psychische Faktoren zu rechnen sind. Der Sportler, der zwar optimale genetische Voraussetzungen im körperlichen Bereich mitbringt, aber nicht den Willen zum konsequenten Training, wird letztlich weniger Erfolg haben als der eher mittelmäßig begabte, aber extrem erfolgsorientierte und trainingsfleißige Athlet.

Beginnen wir unseren Weg zu unserer persönlichen sportlichen Wunschfigur zuerst mit dem Abbau überschüssiger Pfunde :

Vergleicht man Krafttraining mit aeroben Ausdauertraining im Hinblick auf die jeweilige Veränderung der Körperzusammensetzung, so ergibt sich folgendes Bild :
Durch ein Ausdauertraining erfolgt eine Verminderung der Körperfettmasse um 0,4 bis 3,2 kg, wobei die fettfreie Masse gleich bleibt. Beim Krafttraining stellt sich eine ähnliche Reduktion der Körperfettmasse –0,9 bis 2,9kg-dar, wobei jedoch die fettfreie Körpermasse zusätzlich um 1,1 bis 2,1kg ansteigt.
Bei beiden Trainingsformen kommt es somit -prozentual wie absolut- zum deutlichen Abbau von Körperfett; jedoch nur ein Krafttraining wird zusätzlich Skelettmuskelmasse aufgebaut. Nun verbraucht Muskulatur im Gegensatz zu Fett auch in Ruhe ständig Energie.
Auf dem Weg zu einer “guten“ Figur, muss somit das subkutane Fett = Unterhautfettgewebe und das innerhalb des Muskels gespeicherte interzelluläre Fett abgebaut werden.
Die Gewebezusammensetzung verändert sich durch Krafttraining, damit ein Bein z.B. straffer wirkt. Ein Krafttraining macht es noch nicht dicker. Krafttraining an sich bewirkt noch keinen Muskelzuwachs, dies zu pauschalisieren wäre falsch. Jeder Muskel braucht zum Wachstum ausreichende Widerstände und Trainingsumfänge mit ständig steigender Tendenz.
Somit ist eine Mischung aus Ausdauertraining und Krafttraining der effektivste Weg zu unserer persönlichen Traumfigur. 
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